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Great guy with a great mission! Love to talk to people like him! This is pretty much the answer to why I'm doing this! Take the inspiration in - and way to go! Watch here! Am 25. April erschüttert Nepal ein schweres Erdbeben. Nun zwei Monate später ist noch lange nicht alles gut. Das hat der Winterthurer Jürg Merz am eigenen Leib erfahren. Was und wie er die Situation vor Ort erlebt hat, erzählt er im TOP TALK. 

Sie gilt als die tödlichste Katastrophe in der Geschichte von Nepal. Am 25. April dieses Jahres hat die Erde im Herzen von Asien heftig gebebt. Was dann geschah, dauert heute noch an. Nachbeben sind an der Tagesordnung. Das Stärkste lag bei einer Stärke von 7.2. Die Bilanz nach diesen Erschütterungen im April und Mai: 9‘000 Tote und über 20‘000 Verletzte.

Die Betroffenheit war auf der ganzen Welt gross. Jetzt ein bis zwei Monate nach der Katastrophe ist aber noch lange nicht alles gut. Die Katastrophe geht eigentlich erst los. Der Bergsteiger und Nepal-Kenner Jürg Merz ist für 3 Wochen nach Nepal gereist, um zu helfen und das Land wieder aufzubauen. Der Winterthurer erzählt uns anhand von seinen Eindrücken wie es den Menschen in Nepal geht und was Sie tun können, um zu helfen.

 
AlinaDekker Verfasst von:

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